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AGB

1. Allgemeines
Die AGB regeln die vertragsrechtlichen Beziehungen zwischen der Firma `Ruhrpiraten` Alfried Sommer (Reiseveranstalter), im folgenden RP genannt, und dem Reisenden gemäß dem deutschen Reiserecht. Mit der Reiseanmeldung oder Angebotsbestätigung bestätigt der Reisende die Anerkennung dieser AGB, die Bestandteil des Reisevertrages werden.

2. Vertragsabschluß
Mit der Anmeldung bietet der Kunde RP den Abschluß eines Vertrages verbindlich an. Die Anmeldung kann schriftlich, mündlich oder fernmündlich erfolgen. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch RP zustande. Der Kunde hat die Möglichkeit mehrere Personen mit ihm anzumelden. In diesem Fall haftet er auch für die Erfüllung der Verbindlichkeiten der mitangemeldeten Personen gegenüber RP.

3. Bezahlung
Mit dem Zugang der Buchungsbestätigung wird eine Anzahlung von 10% der Gesamtsumme fällig. Die Restzahlung ist 6 Wochen vor Beginn des jeweiligen Angebots an RP zu entrichten.

4. Leistungen
Der Umfang der Leistungen ergibt sich ausschließlich aus der Auftragsbestätigung unter Berücksichtigung der Ausschreibung im jeweiligen Werbeträger. Nebenabreden bedürfen der Schriftform und einer Bestätigung durch RP.

5. Rücktritt durch den Kunden

Der Reisende kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich für den Rücktrittzeitpunkt ist der Eingang der schriftlichen Rücktrittserklärung beim Reiseveranstalter.
Wird der Reisebeginn oder der Anreisetermin durch schuldhaftes Verhalten der Reisenden verpasst oder verhindern unvollständige bzw. ungültige Reisedokumente die An- oder Weiterreise, so gelten die gesetzlichen Regelungen.
Tritt der Reisende vom Reisevertrag zurück, kann der Reiseveranstalter eine angemessene Entschädigung, unter Abzug der von dem Reiseveranstalter eingesparten Aufwendungen sowie Einsparungen durch Weiterveräußerung von Leistungen verlangen.
Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem Reisepreis.
Ab dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bis zum 28.Tag vor Reisebeginn 10%,
ab dem 29.Tag vor Reisebegin 70%, ab dem 9.Tag vor Reisebegin 100%.

6. Nicht in Anspruch genommene Leistungen

Nimmt der Reisende einzelne Reiseleistungen infolge vorzeitiger Abreise, Krankheit, oder aus anderen, vom Reiseveranstalter nicht zu vertretenden, Gründen nicht in Anspruch, besteht kein Anspruch auf Erstattung des Reisepreises.

7. Absage und Rücktritt durch den Reiseveranstalter
Der Reiseveranstalter kann aus folgenden Gründen vom Reisevertrag zurücktreten:
Ohne Einhaltung einer Frist:
Wenn der Reisende eine Vertragspflicht verletzt hat und der Reiseveranstalter dem Reisenden erfolglos eine angemessene Frist zur Leistungserbringung oder Nacherfüllung bestimmt hat bzw. gegenüber dem Reisenden eine Abmahnung ausgesprochen hat. Die v.g. Verpflichtung entfällt, sofern besondere Umstände vorliegen die, unter Abwägung beiderseitiger Interessen, eine sofortige Kündigung rechtfertigen. Ein Anspruch auf Erstattung des Reisepreises gegenüber dem Reisenden durch den Reiseveranstalter entfällt.
Bis 14 Tage vor Reiseantritt:
Sofern die im Angebot dargestellte Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird. In diesem Fall ist der Reiseveranstalter verpflichtet, die Reisenden davon unverzüglich in Kenntnis zu setzen.

8. Höhere Gewalt
Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, kann der gebuchte Reisevertrag sowohl vom Reiseveranstalter, als auch vom Reisenden gekündigt werden. In dem Fall verliert der Reiseveranstalter den Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis. Er kann jedoch für die erbrachte oder zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Aufwendungen eine angemessene Entschädigung gem. §638 Abs. 3 BGB vom Reisenden verlangen.


9. Gewährleistung
Die Rechte des Reisenden auf Gewährleistung richten sich nach §651 c-h BGB. Wird die Reise durch den Reiseveranstalter nicht ordnungsgemäß erbracht, kann der Reisende innerhalb einer angemessenen Frist Abhilfe verlangen, dieses kann auch im Rahmen einer gleichwertigen Ersatzmaßnahme erfolgen. Die Verweigerung einer Ersatzmaßnahme durch den Reiseveranstalter ist zulässig, sofern sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.

10. Verjährung
Die Gewährleistungsansprüche sind innerhalb eines Monats nach Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter schriftlich geltend zu machen.

11. Paß, Visa, Gesundheitsvorschriften
Der Reisende ist für die Einhaltung aller für die Durchführung der erforderlichen Paß-, Visa- und Gesundheitsvorschriften selbst verantwortlich. Alle Nachteile, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen gehen zu Lasten des Reisenden.

12. Haftung
Der Reiseveranstalter beschränkt seine Haftung für Sachschäden auf den dreifachen Reisepreis, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder soweit der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
Durch den Reiseveranstalter wird keine Haftung übernommen für abhanden gekommene, beschädigte, oder gestohlenen Gegenstände der Reisenden. Gleiches gilt auch für Schäden an oder Verlust von Kraftfahrzeugen der Reisenden und darin befindlichen Gegenständen. Es erfogt weiterhin keine Haftung für beschädigte, verlorene, verschmutzte, unbrauchbar gewordene Gegenstände des Reisenden bei der Teilnahme von Aktivprogrammen.
Der Reiseveranstalter haftet nicht für Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden. Für diese haftet der entsprechende Leistungsträger selbst.

13. Besondere Hinweise
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei vielen Reisen mit Aktivprogramm ein erhöhtes potentielles Gefahrenrisiko besteht. Die Teilnahme an den einzelnen Aktivprogrammen ist jedem Reiseteilnehmer freigestellt. Unmittelbar vor der Durchführung einzelner Aktivprogramme erhält der Reisende eine Einweisung, die auf Abläufe, Durchführungsdetails und Gefahren hinweist. Bei minderjährigen Reiseteilnehmern übernehmen der/die Erziehungsberechtigten bzw. deren autorisierten Vertreter die volle Aufsichts und Haftungspflicht. Bei Reiseangeboten, die durch den Reiseveranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen nicht ständig betreut werden obliegt den Reiseteilnehmern eine Eigenverantwortung. Dem Reisenden obliegt bei diesen Aktionen die allgemeine Sorfaltspflicht. Für Beschädigungen, Verlust, Diebstahl oder das Abhandenkommen von zur Verfügung gestelltem Ausrüstungsmaterial trägt der jeweilige Reiseteilnehmer die volle Verantwortung. Bei allen Wassersportangeboten werden ausreichende Schwimmkenntnisse vorausgesetzt. Den Reiseteilnehmern wird der Abschluss einer Reiserücktrittskosten-, Unfall-, Privathaftpflicht- und Reisegepäckversicherung empfohlen

14. Gerichtsstand
Gerichtsstand für Reisende, für Personen die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben, sowie für Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt nicht bekannt ist, sowie für Passiv-Prozesse, ist der Sitz des Reiseveranstalters(Essen).

15. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen führt nicht zur Unwirksamkeit des Vertrages im übrigen.